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art-price.eu ist als Kunstpreis zukunftsgerecht konzipiert und anders als bisher Gewohntes. In den sechs Sprachen, die in der Europäischen Union hauptsächlich gebräuchlich sind, wird der art-price permanent ab 1.1.2011 veranstaltet – in deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch und polnisch.
Jeder Teilnehmer bestimmt den Beginn seiner Teilnahme am Kunstpreis selbst. Sie/er kann mit seiner Auswahl von 10 oder 20 Kunstwerken für 12 Monate im Internet bei art-price.eu starten und im Laufe der ersten sechs Monate seine Wettbewerbskunstwerke bei Bedarf auch wechseln. Am Ende des 10. Monats beauftragt die JGA (Mitteldeutsche Jean-Gebser-Akademie für bildende Künste e.V.) als Veranstalter drei Jurygruppen aus den Ländern der Europäischen Union. Jede Wertungsgruppe hat bis zu acht Personen (Künstler, Sammler, Kunstjournalisten Kunstwissenschaftler, Ausstellungsveranstalter, etc.). Die Mitglieder in den Gruppen bewerten jedes Kunstwerk allein und einzeln mit bis zu 100 Punkten – ohne Abstimmung untereinander.
Die wertvollste, erreichbare Auszeichnung im Kunstpreis ist der ‚Meisterring der Akademie’, ein massiver Ring aus Sterlingsilber mit dem eingravierten Siegel der verleihenden Akademie und dem Schriftzug „Meisterring“ mit der Jahreszahl innen. Jeder Ring ist eine Einzelanfertigung auf das Ringmaß seines späteren Trägers. Die Inhaber der Meisterringe werden u.a. in das Gremium der Juroren berufen und in der virtuellen Ehrentafel des Wettbewerbs genannt und deren Kunstwerke ausgestellt. Ebenfalls erstrebenswert ist die Auszeichnung ‚Rembrandt-Plakette in Gold’. Mit der Verleihung der REMBRANDT-Plakette des ‘Research Institute of Fine Arts’, soc. civil-law, werden besondere Œuvre gewürdigt, wenn ein sehr positiver Gesamteindruck in die bildnerische Arbeit (Zeitenfolge und Kunstwerke) gegeben ist. Auch das Publikum ist zum Mitmachen aufgerufen, denn parallel zur Fachjury haben die virtuellen Besucher des Wettbewerbs im Internet ein Stimmrecht, um ‚ihre Besten’ zu wählen und können 50 Preise gewinnen.
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